Vermisste Tiere – insbesondere Katzen – reagieren in solchen Situationen oft irrational. Sie befinden sich in einer Ausnahmesituation, sind häufig verstört, haben Angst oder sind sogar verletzt und stehen unter Schock. Die Kontaktaufnahme ist dadurch nicht immer ganz einfach. Da mir dieses Thema sehr am Herzen liegt, möchte ich den Betroffenen gerne meine Unterstützung anbieten, damit du Gewissheit über den Verbleib deines Tieres haben. Leider kann ich aber keine Garantie für ein positives Ergebnis geben. Da die Leute immer sehr in Not sind, die Arbeit aber nichtsdestotrotz sehr aufwendig und oft auch zeitlich dringend ist, habe ich eine Pauschale von 50.- Fr. festgelegt.
 
Was du selber tun kannst: 

  • Erfasse ein kostenloses Inserat auf STMZ. Dies ist die grösste Datenbank für vermisste Tiere. 
  • Hänge Zettel auf oder verteile sie in den Briefkästen. 
  • Informiere die Nachbarschaft und bitte die Leute, in ihren Kellern und Garagen nachzusehen. 
  • Katzen sucht man am besten in den frühen Morgen- oder späten Abendstunden. Bleibe beim Rufen längere Zeit am gleichen Ort. Katzen benötigen manchmal bis zu 20 Minuten, bis sie sich trauen zu antworten. 
  • Besonders ängstliche Tiere können manchmal mit Lebendfallen eingefangen werden (diese können in Tierheimen ausgeliehen werden, zum Beispiel Tierschutz Rheintal). 
  • Tierheime und Tierarztpraxen anrufen. 
  • Örtliche Kadaverstellen und Werkhöfe anrufen.